HTEC Forschung enthüllt wahre KI Scaling Challenge: Es liegt nicht an der Technologie
HTEC Forschung enthüllt wahre KI Scaling Challenge: Es liegt nicht an der Technologie
Globaler Executive Survey liefert Ergebnis, dass KI-Dynamik real ist — jedoch Führungsausrichtung, Fähigkeitslücken und ROI-Klarheit die Auswirkungen auf Unternehmen verlangsamen
HTEC, a global AI‑first provider of software and hardware design and engineering services, released Executive Summary: A Cross‑Industry View of the State of AI in 2025, a global research report capturing how senior executives are navigating the next phase of AI transformation—and why scaling value remains elusive.
PALO ALTO, Kalifornien--(BUSINESS WIRE)--Die KI hat sich von einem Anspruch zu einer Handlung entwickelt. Jede Organisation setzt sie bereits ein. Dennoch fängt für die meisten Unternehmen die eigentliche Herausforderung gerade erst an.
Heute veröffentlichte HTEC, ein globaler AI First Anbieter von Software- und Hardware-Design- & Engineering-Services, das Executive Summary: A Cross‑Industry View of the State of AI in 2025 (Sicht auf den branchenübergreifenden KI-Zustand im Jahr 2025) , einen globalen Forschungsbericht, der festhält, wie leitende Angestellte die nächste Phase der KI-Transformation meistern — und weshalb der Skalierungswert schwer fassbar bleibt.
Auf der Grundlage von 1.529 C-Suite-Führungskräften weltweit bietet der Bericht bis heute eine der umfassendsten Leadership-Perspektiven darauf, wo KI Wirkung erzielt, wo sie ins Stocken gerät und was das Experimentieren von einem unternehmensweiten Nutzen abhält.
KI ist überall — jedoch selten vollständig eingebettet
Die Daten offenbaren einen deutlichen Wendepunkt. Die KI-Einführung verläuft inzwischen universell: 100% der Organisationen melden einen aktiven KI-Einsatz. Die Skalierung bleibt jedoch die Ausnahme, nicht die Regel.
Lediglich 45% der Führungskräfte sagen, dass KI über verschiedene Funktionen oder Produkte hinweg vollständig eingebettet ist. Die Mehrheit berichtet über fragmentierte Einsätze — KI läuft isoliert, im Rahmen von Pilotprojekten oder Einzelmaßnahmen und nicht als koordiniertes Betriebsmodell
Für HTEC spiegelt dies wider, was Kunden vor Ort erleben. Die Herausforderung besteht nicht mehr darin, zu beweisen, dass KI funktioniert. Sie verwandelt vielversprechende Anwendungsfälle in integrierte Systeme und Arbeitsabläufe um, die einen messbaren, wiederholbaren ROI liefern.
Wo die KI-Dynamik nachlässt
Die Führungskräfte sind bemerkenswert übereinstimmend, warum sich der Fortschritt verlangsamt.
die erste Bruchstelle ist nicht die Modellleistung — sondern es handelt sich um die Einbindung.
Das am häufigsten genannte Hindernis ist die Schwierigkeit der Einbettung von KI in bestehende Prozesse und Altsysteme (43%). Hier geraten Initiativen ins Stocken, zersplittert der Besitz und erodiert der Wert.
Interne Fähigkeitslücken machen „den Einbau von allem im eigenen Haus” unrealistisch.
Da KI tiefer in die operativen Kernprozesse vordringt, erkennen die Führungskräfte an, dass Mängel bei wichtigen technischen Fähigkeiten zu Umsetzungsengpässen führen, die sich mit der Zeit verstärken.
Unklare Priorisierung und ROI erzwingen einen Strategiewechsel bei der Umsetzung.
Mit begrenzter interner Kapazität und KI-Kompetenz, um mehrere Initiativen parallel zu evaluieren und zu skalieren, planen Führungskräfte zunehmend, sich auf spezialisierte Partner und Drittplattformen zu verlassen, um den Einsatz zu beschleunigen, das Risiko zu reduzieren und sich dort auf interne Teams zu konzentrieren, wo sie den größten Wert schaffen.
Die Botschaft ist branchenübergreifend einheitlich: Der KI-Erfolg wird nun durch die organisatorische Bereitschaft eingeschränkt - nicht durch algorithmisches Potenzial .
Edge-KI vollzieht eine Wende vom Experimentellen zum Wesentlichen
Die Forschung hebt auch eine entscheidende Wende hervor, wie die Führungskäfte Edge-KI und eingebettete KI sehen.
Edge-KI wird nicht länger als optional oder experimentell angesehen. 92% der Führungskräfte berichten von starker Vertrautheit mit Edge-Fähigkeiten und äußern Zuversicht bei einem engeren KI-Einsatz dort, wo Daten generiert werden und Entscheidungen getroffen werden — insbesondere, um die Sicherheit, Resilienz, regulatorische Kontrolle und Leistung in eingeschränkten Umgebungen zu verbessern.
Gleichzeitig verhalten sich die Führungskräfte pragmatisch in Bezug darauf, was erforderlich ist, um zu skalieren. Die Mehrzahl plant ein Mischkonzept: durch die Kombination spezialisierter Partner, Drittplattformen und gezielter In-House-Entwicklung. Das Ziel ist Geschwindigkeit ohne Kontrollverlust — und langfristige Eigentümerschaft ohne Verlangsamung der Umsetzung.
Die Kosten des Nichtstuns werden in Jahren gemessen
Die Führungskräfte sind sich der Tragweite der Situation sehr wohl bewusst. Sie schätzen, dass ein Versäumnis, bei KI- und Edge-Gelegenheiten zu handeln, ihre Organisationen um fast zwei Jahre zurückwerfen könnte.
Als Reaktion darauf zielen die meisten Führungskräfte auf Ein- bis Dreijahreshorizonte ab, um Anwendungsfälle zu validieren, Enterprise-Roadmaps bereitzustellen, ihre Arbeitskräfte weiterzubilden und neue KI-gestützte Einnahmequellen zu erschließen.
Dennoch bleibt das Vertrauen fragil. Lediglich 25% der Führungskräfte sind der Ansicht, dass ihre Organisation KI schnell übernehmen und skalieren kann. Demgegenüber erwarten 22% eine selektive Einführung mit langsamerer Skalierung. 31% sagen, dass sie zwar experimentieren können, aber Schwierigkeiten haben, Wert daraus zu schöpfen, wohingegen 22% zugeben, dass sie bereits ins Hintertreffen geraten sind.
Zusammengenommen deuten die Ergebnisse auf eine ernüchternde Realität hin: Drei von vier Organisationen riskieren, den Schwung in einen verpassten Vorteil zu verwandeln, es sei denn, sie beseitigen strukturelle und operative Hindernisse sowie Führungsbarrieren.
Übergang von Projekten zum Betriebsmodell
„Bei der nächsten KI-Phase handelt es sich nicht um eine weitere Pilotphase”, so Lawrence Whittle, Chief Strategy Officer bei HTEC. „Es geht darum, gewagte Ziele zu setzen, die End-to-End-Prozesse neu zu gestalten und KI durch modulare, unternehmensweite Roadmaps zu skalieren. Organisationen, die Erfolg haben, werden diejenigen sein, die KI als Kernbetriebsmodell betrachten — und nicht als Sammlung von Projekten.”
Um die vollständigen Ergebnisse und Executive Insights des Berichts zu erkunden, laden Sie bitte den vollständigen Bericht herunter: Executive Summary: A Cross-Industry View of the State of AI in 2025 .
Über den Bericht
Der Bericht wurde von HTEC in Auftrag gegeben und von Censuswide durchgeführt. Er umfasst die Erkenntnisse von 1.529 C-Suite-Führungskräften in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Spanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten und berücksichtigt CEOs, CIOs, CTOs, CDOs, CFOs, COOs, CPOs und CSOs aus allen Branchen, einschließlich der Finanzdienstleistungs-, Gesundheits-, Automobil-, Telekommunikations-, Einzelhandels- und Halbleiterbranche.
Über HTEC
HTEC Group Inc. ist ein weltweit tätiger, auf KI spezialisierter Anbieter von strategischer Software, hardwareintegriertem Design und Ingenieursdienstleistungen. Die HTEC Group Inc. ist spezialisiert auf fortschrittliche Technologien, Finanzdienstleistungen, Medizintechnik, Automobilindustrie, Telekommunikation sowie Unternehmenssoftware und -plattformen. Mit einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz bei der Unterstützung von Fortune-500-Unternehmen und wachstumsstarken Unternehmen bei der Lösung komplexer technischer Herausforderungen, der Steigerung der Effizienz, der Risikominderung und der Beschleunigung der Markteinführung investiert HTEC weiterhin in erstklassige Talente in seinen mehr als 20 strategisch gelegenen Kompetenzzentren.
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